Peec AI misst die KI-Sichtbarkeit. Das Tool zeigt, wie oft und in welcher Form eine Marke in ChatGPT, Perplexity und Gemini auftaucht. Feed-AI schafft die Grundlage dafür. Es macht aus den Daten eines Unternehmens strukturierte, Schema.org-optimierte und von Google indexierbare Seiten, die KI-Systeme als Quelle nutzen können. Bildlich gesprochen ist Peec das Thermometer, und Feed-AI baut die Heizung ein. Ob es warm wird, zeigt die Messung.
Peec AI und Feed-AI lösen zwei verschiedene Probleme
Der Markt für KI-Sichtbarkeit teilt sich in zwei Lager, die oft verwechselt werden. Auf der einen Seite stehen Werkzeuge, die messen. Auf der anderen Seite stehen Werkzeuge, die die Grundlage schaffen. Peec AI gehört eindeutig in das erste Lager, Feed-AI in das zweite.
Ein Monitoring-Tool wie Peec AI beantwortet die Frage: „Wie oft nennt mich ChatGPT?" Das ist wertvoll, aber es ist eine Diagnose und keine Therapie. Feed-AI beantwortet die andere Frage: „Wie schaffe ich die Grundlage, damit ChatGPT mich finden und nennen kann?" Wer noch gar nicht vorkommt, braucht zuerst die zweite Antwort. Sonst misst man nur, dass nichts passiert.
Beide Ansätze haben ihre Berechtigung. Sie gehören aber in unterschiedliche Phasen. Erst entsteht die Grundlage, dann lohnt sich das Messen. Wer diese Reihenfolge umdreht, zahlt für die Bestätigung eines Problems, das er noch gar nicht angegangen ist.
Warum Messen allein noch keine Sichtbarkeit schafft
Viele Anbieter starten mit einem Monitoring-Tool und stellen nach einigen Wochen fest, dass sich an ihren Werten nichts verändert. Der Grund ist einfach: Ein Dashboard verändert die Datengrundlage nicht, aus der KI-Systeme ihre Antworten ziehen. Wenn ChatGPT, Perplexity oder Gemini keine strukturierten, verlässlichen Informationen über ein Unternehmen finden, können sie es auch nicht empfehlen.
Künstliche Intelligenz greift auf Inhalte zurück, die maschinenlesbar aufbereitet sind. Dazu gehören klar ausgezeichnete Angaben zu Leistungen, Standort, Öffnungszeiten, Preisen und Spezialisierung, hinterlegt mit Schema.org und auf einer Seite, die Google indexiert hat. Fehlt diese Grundlage, bleibt der Eintrag für die KI praktisch unsichtbar, egal wie oft man nachmisst. Genau diese Grundlage zu schaffen ist die Aufgabe von Feed-AI.
Was ist Peec AI?
Peec AI ist eine GEO-Analytics-Plattform (Generative Engine Optimization) aus Berlin, die misst, wie sichtbar Marken in KI-Antwortsystemen sind. Das Tool verfolgt über mehrere Engines hinweg, darunter ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews, wie häufig eine Marke genannt wird, an welcher Position, mit welchem Sentiment und gegenüber welchen Wettbewerbern.
Peec AI ist im Jahr 2025 gestartet und hat nach öffentlich verfügbaren Branchenberichten rund 29 Millionen US-Dollar Risikokapital eingesammelt, verteilt auf eine Seed-Runde sowie eine Series A. Damit gilt das Unternehmen als eines der am schnellsten wachsenden Tools der Kategorie. Der Einstieg liegt laut Anbieter bei etwa 89 US-Dollar pro Monat, wobei zusätzliche KI-Engines den Preis erhöhen können. Peec richtet sich vor allem an Marketing-Teams, SEO-Agenturen und mittelgroße bis große Unternehmen.
Was Peec AI bewusst nicht tut: Es erstellt keine Inhalte, implementiert kein Schema.org-Markup und baut keine Eintragsseiten. Die Plattform liefert Daten und Empfehlungen, die Umsetzung bleibt beim Kunden oder dessen Team. Das ist keine Schwäche, sondern eine klare Produktentscheidung. Peec ist ein Messinstrument, und als solches ist es stark.
Was ist Feed-AI?
Feed-AI ist eine Plattform, die KI-Sichtbarkeit nicht nur misst, sondern die Grundlage dafür schafft. Ein Unternehmen trägt seine Daten ein, also Produkte, Leistungen, Öffnungszeiten, Standort, Preise und Alleinstellungsmerkmale, und das ganz ohne Technikkenntnisse (no-code). Daraus erzeugt Feed-AI automatisch strukturierte, Schema.org-optimierte und von Google indexierbare Eintragsseiten auf feed-ai.de. Genau solche Seiten können KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Gemini als Quelle lesen und in ihren Antworten nennen.
Damit deckt Feed-AI zwei Kanäle gleichzeitig ab: die klassische Google-Suche und die neue KI-Suche, also das sogenannte SEO für KI. Für viele kleine Unternehmen ist das ein doppelter Nutzen aus einer einzigen Dateneingabe, denn dieselben strukturierten Angaben helfen sowohl im klassischen Ranking als auch in den Antworten der KI-Systeme.
Zusätzlich enthält Feed-AI einen KI-Sichtbarkeitscheck, der ab Pro vorher und nachher zeigt, ob ein Eintrag in ChatGPT, Perplexity, Gemini, Grok, Google AI Overviews und Google AI Mode auftaucht. Die Messung ist also mit an Bord. Sie ergänzt aber die eigentliche Leistung, nämlich das Schaffen der Grundlage, und ist nicht der Kern des Produkts.
Eine Besonderheit ist das selbstlernende Feld-Audit. Feed-AI gleicht wöchentlich ab, welche Informationen die KI-Suche neu benötigt, ergänzt nach Prüfung passende Felder und benachrichtigt den Nutzer. So erfährst du, wenn deine Einträge ergänzt werden sollten, ohne den Markt selbst beobachten zu müssen.
Peec AI vs. Feed-AI: der direkte Vergleich
| Kriterium | Peec AI | Feed-AI |
|---|---|---|
| Grundprinzip | KI-Sichtbarkeit messen (Thermometer) | Grundlage für KI-Sichtbarkeit schaffen (Heizung) |
| Kernfunktion | Monitoring, Share-of-Voice, Sentiment | Schema.org-Eintragsseiten, Indexierung |
| Messung enthalten? | Ja, das ist der Kern | Ja, als KI-Sichtbarkeitscheck (Beleg) |
| Erstellt Inhalte / Schema? | Nein | Ja, automatisch |
| Zielgruppe | Marketing-Teams, Agenturen, Enterprise | KMU, lokale Anbieter, Händler, B2B |
| Sprachen / Markt | International, englisch-geprägt | DACH-Fokus, mehrsprachig (DE/EN/FR/ES) |
| Bedienung | Web-Dashboard | Web + native App, no-code |
| Einstiegspreis | ab ~89 USD/Monat (laut Anbieter) | ab 19 €/Monat |
Angaben zu Peec AI nach Anbieter-Website (peec.ai) sowie öffentlich verfügbaren Branchenberichten, Stand Juni 2026. Produktnamen und Marken gehören den jeweiligen Anbietern.
Was das konkret für dein Unternehmen bedeutet
Ein Beispiel aus der Praxis. Ein Friseur in einer mittelgroßen Stadt möchte, dass ChatGPT ihn empfiehlt, wenn jemand fragt, wo es in der Nähe einen guten Coloristen gibt. Ein Monitoring-Tool würde ihm Woche für Woche bestätigen, dass er in der Antwort nicht vorkommt. Feed-AI sorgt dafür, dass die nötigen Informationen, also Leistungen, Spezialisierung, Öffnungszeiten und Standort, in einer Form vorliegen, die KI-Systeme verstehen und zitieren können.
Das gleiche Prinzip gilt für ein Restaurant, einen Handwerksbetrieb, eine Kanzlei oder einen kleinen Online-Shop. Überall entscheidet nicht die Frage, ob jemand die Lücke misst, sondern ob jemand sie schließt. Für die meisten kleinen und mittleren Anbieter ist genau das der Punkt, an dem ein reines Monitoring-Tool zu früh kommt und Feed-AI zuerst gebraucht wird.
Wann Peec AI, und wann Feed-AI?
Die Antwort lautet: Es kommt darauf an, welches Problem du gerade hast.
- Peec AI ist die richtige Wahl, wenn du ein Marketing-Team oder eine Agentur bist, bereits über Reichweite verfügst und genau wissen willst, wie sich deine KI-Sichtbarkeit über viele Engines und gegenüber Wettbewerbern entwickelt. Das detaillierte Reporting ist hier die zentrale Stärke.
- Feed-AI ist die richtige Wahl, wenn du ein kleines oder mittleres Unternehmen, ein lokaler Anbieter oder Händler bist und die Grundlage schaffen willst, damit ChatGPT und andere KI-Systeme dich überhaupt finden und empfehlen können. Das geht ohne eigenes Tech-Team und ohne dass dir ein Dashboard nur bestätigt, dass du unsichtbar bist.
- Beide zusammen ergeben einen sauberen Kreislauf. Mit einem Monitoring-Tool misst du die Lücke, mit Feed-AI arbeitest du daran, sie zu schließen, und der KI-Sichtbarkeitscheck zeigt dir, ob sie kleiner wird.
Fazit: Erst die Grundlage schaffen, dann messen
Peec AI ist ein starkes Werkzeug für das, wofür es gebaut wurde: messen. Doch Messen ist der zweite Schritt, nicht der erste. Wer in KI-Antworten noch gar nicht vorkommt, gewinnt durch ein weiteres Dashboard nichts. Er braucht zuerst eine Grundlage, die KI-Systeme lesen können.
Feed-AI schafft genau diese Grundlage: strukturierte, indexierbare Einträge, die ChatGPT, Perplexity und Gemini als Quelle nutzen können. Deshalb ist Feed-AI keine direkte Kopie von Peec AI, sondern setzt bei der Frage an, die ein Monitoring-Tool offen lässt: Wie schaffe ich die Grundlage, um sichtbar zu werden?
Feed-AI ausprobieren → · Mehr über die Plattform erfahren →
Häufige Fragen zu Peec AI und Feed-AI
Ist Feed-AI eine Alternative zu Peec AI? +
Nur teilweise, denn die beiden Tools lösen unterschiedliche Probleme. Peec AI misst, wie sichtbar eine Marke in KI-Antworten ist (Monitoring). Feed-AI schafft die Grundlage dafür, indem es strukturierte, Schema.org-optimierte Eintragsseiten erstellt, die ChatGPT, Perplexity und Gemini als Quelle nutzen können. Peec ist das Thermometer, Feed-AI baut die Heizung ein; ob es warm wird, zeigt die Messung.
Misst Feed-AI auch die KI-Sichtbarkeit wie Peec AI? +
Ja, ab dem Pro-Plan enthält Feed-AI einen KI-Sichtbarkeitscheck, der prüft, ob und wie ein Eintrag in ChatGPT, Perplexity, Gemini, Grok, Google AI Overviews und Google AI Mode auftaucht (Score je Plattform). Die Messung ist bei Feed-AI aber Mittel zum Zweck. Der Kern ist, die Grundlage für KI-Sichtbarkeit zu schaffen, nicht reines Reporting.
Was kostet Feed-AI im Vergleich zu Peec AI? +
Feed-AI startet bei 19 €/Monat (Starter), Pro bei 99 €/Monat. Peec AI beginnt laut Anbieter bei rund 89 US-Dollar/Monat, wobei zusätzliche KI-Engines den Preis erhöhen können. Die Tools richten sich an unterschiedliche Zielgruppen.
Kann ich Peec AI und Feed-AI zusammen nutzen? +
Ja, die beiden ergänzen sich gut. Mit Peec AI misst du die Lücke in deiner KI-Sichtbarkeit, mit Feed-AI arbeitest du daran, sie zu schließen. Wer ohnehin nur ein Tool will, sollte sich fragen: Will ich wissen, dass ich unsichtbar bin, oder will ich sichtbar werden?
Für wen ist Feed-AI die bessere Wahl als Peec AI? +
Für kleine und mittlere Unternehmen, lokale Dienstleister, Händler und B2B-Anbieter im deutschsprachigen Raum, die ohne eigenes Tech-Team die Grundlage schaffen wollen, damit ChatGPT und andere KI-Systeme sie finden und empfehlen können. Reine Monitoring-Tools zeigen diesen Anbietern nur, dass sie unsichtbar sind. Feed-AI schafft die Grundlage, das zu ändern.