Profound vermisst und optimiert die KI-Sichtbarkeit großer Marken: Monitoring über mehrere KI-Engines, Prompt-Analysen und Content-Empfehlungen für die eigene Website, laut Fortune mit über 700 Enterprise-Kunden. Feed-AI setzt eine Stufe früher und eine Nummer kleiner an: Es erzeugt die strukturierte, von Google indexierbare Grundlage, die KI-Systeme als Quelle lesen können, als eigene Eintragsseite, ohne Marketing-Team, mit Datenbank und Server-Funktionen in Frankfurt und ab 19 € im Monat. Profound beantwortet die Frage, wie sichtbar eine Marke ist. Feed-AI beantwortet die Frage, wie ein Unternehmen die Grundlage dafür schafft.
Profound und Feed-AI beantworten zwei verschiedene Fragen
Profound und Feed-AI tauchen in denselben Diskussionen auf, lösen aber unterschiedliche Aufgaben. Profound ist eine Analyse- und Optimierungsplattform für Unternehmen, die bereits eine große Web-Präsenz haben: Sie zeigt, wie oft und in welcher Form eine Marke in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen auftaucht, und leitet daraus Maßnahmen für die bestehende Website ab.
Feed-AI arbeitet an der Stelle davor. Es erzeugt die maschinenlesbare Grundlage, die KI-Systeme überhaupt erst als Quelle nutzen können: eine strukturierte, Schema.org-optimierte und von Google indexierbare Eintragsseite, die aus den eingetragenen Unternehmensdaten automatisch entsteht. Wer noch keine nennenswerte KI-Sichtbarkeit hat, braucht zuerst diese Grundlage, nicht das Enterprise-Dashboard.
Kurz gesagt richtet sich Profound an Teams, die viel Sichtbarkeit verwalten. Feed-AI richtet sich an Unternehmen, die Sichtbarkeit erst aufbauen wollen, ohne Technik und ohne Agentur.
Was ist Profound?
Profound (tryprofound.com) ist eine US-Plattform mit Sitz in New York, die sich als Marketing-Plattform für KI-Suche positioniert. Der Kern sind die Answer Engine Insights: Monitoring, wie Marken in KI-Antworten erscheinen, Analysen zu Prompt-Volumina, Agent-Analytics und Shopping-Daten. Dazu kommt ein Create-Bereich, in dem Marketing-Agents Inhalte wie KI-optimierte FAQs für die eigene Website zuarbeiten. Laut Fortune (Februar 2026) zählt Profound über 700 Enterprise-Kunden, darunter rund 10 Prozent der Fortune 500, und hat insgesamt 155 Millionen US-Dollar Finanzierung bei einer Bewertung von einer Milliarde US-Dollar eingesammelt.
Die Preise beginnen laut Anbieter-Preisseite bei 99 US-Dollar pro Monat (bei jährlicher Zahlung), wobei dieser Einstiegsplan auf das Tracking von ChatGPT, 50 Prompts sowie eine Sprache und eine Region begrenzt ist. Der Growth-Plan mit drei KI-Engines liegt bei 399 US-Dollar pro Monat, Enterprise-Konditionen gibt es auf Anfrage. Die Website und das Produkt sind englischsprachig, die Datenverarbeitung findet laut Privacy Policy des Anbieters in den USA statt.
Wichtig für die Einordnung: Profound arbeitet auf der bestehenden Web-Präsenz des Kunden. Es erstellt und hostet keine eigenen, von Google indexierbaren Eintragsseiten als zusätzliches Sichtbarkeits-Asset. Das ist keine Schwäche, sondern die Produktentscheidung einer Enterprise-Plattform, sie setzt eine gepflegte Website und ein Team voraus, das Analysen in Maßnahmen übersetzt.
Was ist Feed-AI?
Feed-AI ist eine Plattform, die KI-Sichtbarkeit nicht nur misst, sondern die Grundlage dafür schafft. Ein Unternehmen trägt seine Daten ein, also Produkte, Leistungen, Öffnungszeiten, Standort, Preise und Alleinstellungsmerkmale, und das ganz ohne Technikkenntnisse (no-code). Daraus erzeugt Feed-AI automatisch strukturierte, Schema.org-optimierte und von Google indexierbare Eintragsseiten auf feed-ai.de. Genau solche Seiten können KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Gemini als Quelle lesen und in ihren Antworten nennen.
Damit deckt Feed-AI zwei Kanäle gleichzeitig ab: die klassische Google-Suche und die neue KI-Suche, also das sogenannte SEO für KI. Für viele kleine Unternehmen ist das ein doppelter Nutzen aus einer einzigen Dateneingabe, denn dieselben strukturierten Angaben helfen sowohl im klassischen Ranking als auch in den Antworten der KI-Systeme.
Zusätzlich enthält Feed-AI einen KI-Sichtbarkeitscheck, der ab Pro vorher und nachher zeigt, ob ein Eintrag in ChatGPT, Perplexity, Gemini, Grok, Google AI Overviews und Google AI Mode auftaucht. Die Messung ist also mit an Bord. Sie ergänzt aber die eigentliche Leistung, nämlich das Schaffen der Grundlage, und ist nicht der Kern des Produkts.
Eine Besonderheit ist das selbstlernende Feld-Audit. Feed-AI gleicht wöchentlich ab, welche Informationen die KI-Suche neu benötigt, ergänzt nach Prüfung passende Felder und benachrichtigt den Nutzer. So erfährst du, wenn deine Einträge ergänzt werden sollten, ohne den Markt selbst beobachten zu müssen.
Profound vs. Feed-AI: der direkte Vergleich
| Kriterium | Profound | Feed-AI |
|---|---|---|
| Grundprinzip | KI-Sichtbarkeit vermessen und die eigene Website optimieren | KI-Sichtbarkeit über eigene, KI-lesbare Eintragsseiten erzeugen |
| Kernfunktion | Answer Engine Insights: Monitoring, Prompt-Analysen, Content-Agents | Schema.org-Eintragsseiten, Google-Indexierung, Feld-Audit |
| Eigene gehostete Eintragsseiten? | Nein, arbeitet auf der bestehenden Website | Ja, automatisch erstellt und laufend gepflegt |
| Messung enthalten? | Ja, das ist der Ausgangspunkt | Ja, KI-Sichtbarkeitscheck als Beleg (ab Pro) |
| Zielgruppe | Enterprise und Mid-Market, laut Fortune über 700 Enterprise-Kunden | KMU, lokale Anbieter, Händler, B2B |
| Sprachen / Markt | Englisch, US-geprägt; Einstiegsplan auf 1 Sprache und 1 Region begrenzt | DACH-Fokus, 4 Sprachen (DE/EN/FR/ES) |
| Datenhaltung | USA (laut Privacy Policy des Anbieters) | Datenbank und Server-Funktionen in Frankfurt (EU); KI-Messung über Anbieter in den USA und in Estland, jede gemessene KI abschaltbar, Auswertung über OpenAI |
| Einstiegspreis | ab $99/Monat (jährliche Zahlung, nur ChatGPT-Tracking); Growth $399/Monat | ab 19 €/Monat, monatlich kündbar |
Angaben zu Profound nach Anbieter-Website (tryprofound.com) sowie Fortune (Februar 2026), Stand Juli 2026. Produktnamen und Marken gehören den jeweiligen Anbietern.
Was das konkret für dein Unternehmen bedeutet
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Handwerksbetrieb möchte, dass ChatGPT ihn empfiehlt, wenn jemand nach einem zuverlässigen Betrieb in seiner Stadt fragt. Ein Enterprise-Paket, das ab 99 US-Dollar im Monat zunächst nur ChatGPT trackt und dessen Auswertungen ein Marketing-Team voraussetzen, hilft ihm an diesem Punkt nicht weiter. Was fehlt, ist keine Analyse, sondern eine Quelle: strukturierte, maschinenlesbare Informationen über Leistungen, Standort und Spezialisierung, die KI-Systeme zitieren können.
Genau diese Quelle erzeugt Feed-AI, als eigene Eintragsseite, die Google indexieren kann und die ChatGPT, Perplexity und Gemini lesen können. Dasselbe gilt für Restaurants, Kanzleien, Praxen, Shops und Software-Anbieter: Erst wenn diese Grundlage existiert, wird aus Monitoring ein sinnvoller zweiter Schritt.
Wann Profound, und wann Feed-AI?
Die kurze Antwort: Es hängt davon ab, wie groß deine Web-Präsenz und dein Team heute sind.
- Profound ist die richtige Wahl, wenn du eine große Marke mit eigenem Marketing-Team bist, bereits KI-Sichtbarkeit hast und sie über viele Engines, Märkte und Prompts hinweg analysieren und aussteuern willst. Dafür ist die Plattform gebaut, und dort liegt ihre Stärke.
- Feed-AI ist die richtige Wahl, wenn du ein kleines oder mittleres Unternehmen im deutschsprachigen Raum bist und die Grundlage schaffen willst, damit ChatGPT und andere KI-Systeme dich überhaupt finden und empfehlen können, ohne Team, ohne Agentur, mit Datenbank und Server-Funktionen in Frankfurt und ab 19 € im Monat.
- Nacheinander gedacht: Erst die Grundlage schaffen (Feed-AI), dann wachsen, und wenn daraus eine große Marke mit vielen Märkten wird, kann sich ein Enterprise-Monitoring wie Profound zusätzlich lohnen.
Fazit: Erst die Grundlage, dann die Enterprise-Analytik
Profound ist ein starkes Werkzeug für das, wofür es gebaut wurde: die KI-Sichtbarkeit großer Marken vermessen und optimieren. Nur ist das die zweite Etage eines Hauses, dessen Fundament viele kleine und mittlere Unternehmen noch gar nicht gelegt haben.
Feed-AI legt genau dieses Fundament: eigene, strukturierte und indexierbare Eintragsseiten, die KI-Systeme als Quelle nutzen können, mit wöchentlichem Feld-Audit und KI-Sichtbarkeitscheck (ab Pro). Deshalb ist Feed-AI für die meisten KMU nicht die abgespeckte Variante von Profound, sondern der Schritt, der vor jeder Analytik kommt.
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Häufige Fragen zu Profound und Feed-AI
Ist Feed-AI eine Alternative zu Profound? +
Für kleine und mittlere Unternehmen in der Regel ja, allerdings lösen die beiden unterschiedliche Aufgaben. Profound vermisst und optimiert die KI-Sichtbarkeit großer Marken auf deren bestehender Website. Feed-AI erzeugt die Sichtbarkeits-Grundlage selbst: eigene, strukturierte und von Google indexierbare Eintragsseiten, die ChatGPT, Perplexity und Gemini als Quelle lesen können.
Was kostet Profound im Vergleich zu Feed-AI? +
Profound startet laut Anbieter-Preisseite bei 99 US-Dollar pro Monat (jährliche Zahlung), dieser Plan trackt nur ChatGPT in einer Sprache und Region; der Growth-Plan mit drei Engines liegt bei 399 US-Dollar pro Monat. Feed-AI startet bei 19 €/Monat (Starter), Pro mit KI-Sichtbarkeitscheck bei 99 €/Monat, monatlich kündbar.
Braucht Feed-AI eine bestehende Website? +
Nein. Feed-AI erstellt eine eigenständige, KI-lesbare Eintragsseite auf feed-ai.de, die Google indexieren kann. Das ist ein zentraler Unterschied zu Profound, das die bestehende Web-Präsenz des Kunden analysiert und optimiert und damit eine gepflegte Website voraussetzt.
Kann man Profound und Feed-AI zusammen nutzen? +
Ja. Ein größeres Unternehmen kann mit Profound das Enterprise-Monitoring über viele Engines fahren und mit Feed-AI zusätzlich eine strukturierte, immer aktuelle Quelle für KI-Systeme aufbauen. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen reicht Feed-AI allein, denn der eingebaute KI-Sichtbarkeitscheck deckt die Erfolgskontrolle ab.
Für wen ist Feed-AI die bessere Wahl als Profound? +
Für kleine und mittlere Unternehmen, lokale Dienstleister, Händler und B2B-Anbieter im deutschsprachigen Raum, die ohne Marketing-Team in KI-Antworten auftauchen wollen, Wert auf Datenbank und Server-Funktionen in Frankfurt legen und ein Budget ab 19 € statt ab 99 US-Dollar im Monat einplanen.